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Reto Reichenbach,
pianist

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Pressestimmen

©Roland Neuhaus

Reto Reichenbach- Pressestimmen

„...Mit seinem aus einem inneren Kern heraus entwickelten und facettenreich geformten Spiel, das die horrenden technischen Anforderungen ohne Unsicherheiten bewältigte, führte Reichenbach den Abend zu einem künstlerischen Höhepunkt, der das Publikum im voll besetzten Casino zu begeistertem Applaus hinriss..."

Der Bund, 31. Oktober 2000

 

„...Reichenbach meisterte nicht nur technisch die stupenden Schwierigkeiten mit bezwingender Virtuosität, er setze durch rhythmisch flexible Straffung, melodisch ausladende Deutungen und harmonisch entschiedene Akzentuierung auch musikalisch ausgeprägte Zeichen. Mit diesem Rezital hat sich Reto Reichenbach in die Zunft der Jungpianisten mit ernst zu nehmenden Ambitionen hineingespielt..."

Basler Zeitung, 5. Juni 2000

 

„...Gleich zu Beginn wie dann auch im Weiteren Verlauf des Werks war klar, ...dass er auch mit glitzerndem Figurenwerk als Begleiter sich im Hintergrund zu halten wusste und dass es ihm nie darum ging, seine hochentwickelte Technik zur Schau zu stellen. Das Gewicht seines Spiels, das eine reiche Nuancierungsskala von sensibler Behutsamkeit bis zu schwungvoller Energie umfasst, lag auf dem Herausarbeiten des musikalisch Bedeutsamen, auf der Variation und der Belebung des Ausdrucks..."

Der Bund, 13. März 1999

 

„...Mit dem klugen Aufbau des Programms und seiner grossartigen Ausführung bewies uns Reto Reichenbach auf beglückende Weise, dass er in seiner künstlerischen Entwicklung und in seinem musikalischen Reifeprozess eine weitere, bedeutende Stufe erreicht hat."

Anzeiger von Saanen, 24. Juli 1999

 

„...Sobald der Pianist Reto Reichenbach einsetzt, bereitet sich eine zauberhaft romantische Stimmung im Berner Casinosaal aus. Der 26-jährige Saanenländer empfindet die Naturstimmungen um ersten Klavierkonzert von Johannes Brahms sehr tief. Der Konzertflügel singt unter seinen Händen..."

Berner Zeitung, 31. Oktober 2000

 

„...Ob er im e-Moll-Largo beinahe eine Arie singt, ob er im Rausch des cis-Moll-Allegro molto die Luft im Raum zum Rauschen bringt oder ob er die dunklen Farben im E-dur-Largo zu einer bedrohlichen Skulptur auftürmt &endash; der Phantasie dieses Pianisten scheinen kaum Grenzen gesetzt zu sein..."

Basler Zeitung, 8. Juni 2001

 

 

 

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